Oblt. Felix-Maria Brandis

1. Staffelkapitän der 13.(Z)/JG 5

vom 25.01.1942 bis 2.02.1942

+ bei Notlandung ums Leben gekommen

 

14. Luftsiege

Die Staffel - Dackel: Lockheed, Bamse und Herdla

in Obhut von

Lt. Max Franzisket und Lt. Felix Brandis (rechts)

Lt. Felix- Maria Brandis  1.(Z)/J.G. 77

 

Lt. Felix- Maria Brandis und Lt. Schlossstein 1.(Z)/J.G. 77

Kevik, Januar 1941

Lt. Brandis im Zerstörerlager der 1.(Z)/J.G. 77

Rovaniemi im Dez. 1941

 

Oblt. Hans-Hermann Schmidt und Lt. Felix Brandis (rechts), beide 1.(Z)/J.G. 77 mit Staffelhunden

in Rovaniemi Ende 1941

Lt. Brandis in der Kabine seiner Me 110 E-1

Mit dieser Me 110 E-1  LN+FR WNr.4114 musste Brandis mit seinem Bordfunker Fw. Herbert Baus

am 1.9.1941, hier noch bei der 1.(Z)/JG 77, nach Rückkehr von einem Einsatz in Russland wegen schlechten Wetters in Tärendö, Nordschweden Notlanden.

Auch die zweite dort notgelandete Maschine geflogen von Fw. Albert Harnak wurde für kurze Zeit interniert.

 

 

ALLE sieben hier gezeigten Fotos zeigen die  in Schweden internierte Maschine

Bitte die 8. Abschussbalken auf dem Seitenleitwerk beachten

Schwedische Soldaten begutachten die LN+FR

Schwedische Soldaten posieren

vor der Me 110 E-1 LN+FR von Lt. Brandis

Quelle: www.asisbiz.com

Die Me 110 E-2  WNr.3759  LN+LR geflogen von 

Oblt. Brandis mit 14 Abschussbalken auf dem Seitenleitwerk

 

Hier noch als Staffelführer der 1.(Z)/JG 77

Finnland, Malmi 1942

 

Lt. Brandis mit seinem

Bordfunker Fw. Herbert Baus - links

 

Beide am 2.2.1942 bei der Notlandung

bei Null-Sicht auf dem zugefrorenem Pjaosero - See ums Leben gekommen. Lt. Brandis erlitt einen Schädelbasisbruch und starb sofort.

Fw. Baus flog mitsamt dem Kabinendach aus der

Me 110 heraus und erlitt schwere Kopfverletzungen davon an deren folgen er später verstarb...

 

Lt. Brandis mit Staffel - Dackel "Herdla"