Lt. Wulf-Dieter Widowitz

hier noch bei der 2./JG 77

vor der Me 109 E-4 "weisse 1"  WNr.1623

Lister, Sept. 1941

Widowitz, 5./JG 5 an der Me 109 E-7 WNr 1187

 

Widowitz rechts, nach der Bergung mit einem Fieseler Storch" des am 15. April 1942 abgeschossenen Weißenbergers 13.(Z)/JG 5 (neben Widowitz), mit seinem Bordfunker Uffz. Wilhelm Pfeiffer

Petsamo, 25. April 1942

Widowitz in seiner Me 109 F-4 mit der Aufschift "Inge"

Nautsi, August 1942

 

Bitte beachten, dass das Emblem der 5./JG 5 ohne den üblichen Rahmen aufgetragen ist

Das Emblem der 5./JG 5

Die Me 109 F-4 "Inge" von Widowitz

Flugzeugführer der II./JG 5

v.l.: Lt. Widowitz, Uffz. Döbrich, Fw. Brunner,

Uffz. Scharf und PK-Frontberichter Uffz. Rasch

Petsamo, September 1942

Oblt. Widowitz

Petsamo, Winter 1942/ 43

Flugzeugführer der 9./JG 5

v.l.: Hpfw. Hoffmann (Spieß),  Uffz. Stoll, Unbekannt,

Fw. Lübking, Uffz. Wiegand, Unbekannt,

Oblt. Widowitz (mit dem Luftschraubenblatt als Trophäe), Lt. Gayko, Uffz. Thomann, Uffz. Mitschke und

Gefr. Amend

Petsamo, 12. Juli 1943

Oblt. Wulf-Dieter Widowitz - Staffelkapitän 9./JG 5

Geb. am 22.06.1918

 

Am 28. Juli 1943 tödlich abgestürzt mit einer Go 145 A-1  bei Petsamo.  Auch der Bordmechaniker

Ogfr. Hubert Pichote (so steht es auf dem Kreuz geschrieben), kommt ums Leben.

Beide Männer werden Seite an Seite auf dem Friedhof von Parkkina beerdigt.

 

36. Luftsiege

Die Me 109 E-7 "rote 6" WNr.3523

 

Mit ihr machte Widowitz am 4. April 1942 nach einem Luftkampf auf dem zugefrorenen Shonlgul-Javr See in der Nähe von Petsamo eine Bauchlandung

 

Die Maschine wurde 2003 aus dem See geborgen