Oblt.. Wulf-Dieter Widowitz

geb. am 22.06.1918

Tödlich abgestürzt am 28.07.1943

 

36. Luftsiege

...hier noch bei der 2./JG 77

vor der Me 109 E-4 "weisse 1"  WNr.1623

Lister, Sept. 1941

Widowitz links, nach der Bergung mit einem Fieseler "Storch" des am 15. April 1942 abgeschossenen Weißenbergers - hier noch bei der 13.(Z)/JG 5

(neben Widowitz), mit seinem Bordfunker Uffz. Wilhelm Pfeiffer

Petsamo, 25. April 1942

 

Lt. Widowitz im Cockpit seiner Me 109 F-4 "Inge"

Nautsi, August 1942

 

Bitte beachten, dass das Emblem der 5./JG 5 ohne den üblichen Rahmen aufgetragen ist

Das Emblem der 5./JG 5

Wartungsarbeiten an der Me 109 F-4 "Inge"

von Lt. Widowitz

 

Deutlich die gelbe Tragflächenspitze zu sehen

Flugzeugführer der II./JG 5

v.l.: Lt. Widowitz, Uffz. Döbrich, Fw. Albert Brunner,

Uffz. Scharf und PK-Frontberichter Uffz. Rasch

Petsamo, September 1942

Flugzeugführer der 9./JG 5

v.l.: Hpfw. Hoffmann (Spieß),  Uffz. Stoll, Unbekannt,

Fw. Lübking, Uffz. Wiegand, Unbekannt,

Oblt. Widowitz (mit dem Luftschraubenblatt als Trophäe), Lt. Gayko, Uffz. Thomann, Uffz. Mitschke und

Gefr. Amend

Petsamo, 12. Juli 1943

Oblt. Wulf-Dieter Widowitz - Staffelkapitän 9./JG 5

 

Am 28. Juli 1943 tödlich abgestürzt mit einer

Go 145 A-1  bei Petsamo. 

Auch der Bordmechaniker Ogfr. Hubert Pichote

(so steht es auf dem Kreuz geschrieben),

kommt ums Leben.

Beide Männer werden zusammen auf dem Friedhof

von Parkkina beerdigt.

Die Me 109 E-7 "rote 6" WNr.3523

Mit ihr machte Widowitz am 4. April 1942 nach einem Luftkampf auf dem zugefrorenen Shonlgul-Javr See

in der Nähe von Petsamo eine Bauchlandung

Zeichnung: Kjetil Akra

 

 

Die Maschine wurde 2003 aus dem See geborgen